Gepostet im November, 2013


Es lockt das Geld. Das TAFTA (Transatlantisches Freihandelsabkommen) wird als die Chance des Jahrhunderts gesehen. Der Mittelstand ist nicht umsonst in froher Erwartungshaltung. Mit dem Freihandelsabkommen EU USA stehen Milliarden in Aussicht. Vielleicht bieten sich hunderttausende neue Arbeitsplätze. Doch wie hoch ist die Rechnung? Darauf kann bisher niemand eine seriöse Antwort geben. Es fällt auf: Eigentlich kauft man die Katze im Sack. Niemand weiß um die wirklich positiven Eigenschaften oder Bedingungen und tatsächlichen Auswirkungen eines solchen Abkommens. Hierbei werden also tendenziell die Chancen überbewertet und ernsthafte Risiken übersehen. Auch in der Berichterstattung darüber.   Objektive Betrachtung notwendig.   Dank der NSA-Affäre werden diese endlich wieder in den Fokus gerückt. Es geht im Hintergrund des Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA aber nicht nur um die Mißachtung von Bürgerrechten, sondern auch um gefährliche Spionage im Wirtschaftssektor. Unser Wohlstand steht auf dem Spiel und sollte nicht einfach für potentielle Chancen ausverkauft werden. Denn dann profitiert nur einer: Die USA. Jetzt werden Gespräche über ein Freihandelsabkommen erstmal kritisch gesehen. Das wurde auch Zeit. Marquardt+Compagnie setzt sich mit den sich daraus ergebenden Chancen einer objektiven Betrachtung des Abkommens auseinander....

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